Monatsprogramm

Juni 2018

Do 7.6. Der wunde Punkt (Vortrag + Diskussion, Pfarrheim Büllingen)
Die psychologische Beraterin Liane Becker referiert über die erfolgreichen Schritte zur Überwindung seelischer Problemzonen. „Keiner liebt mich. Ich bin ein Versager.“ So wird jeder Tag zur Qual. Dabei ist die Kunst, nicht unglücklich zu sein, leichter zu erlernen als man glaubt. Die Unzufriedenheit hängt damit zusammen, dass wir meinen, nicht so leben zu können, wie wir wollen, weil wir eben nicht so sind, wie wir sein sollten. Aber wie sollten wir denn sein? Hier liegt der eigentliche „wunde Punkt“ nach dem gleichnamigen Bestseller von Wayne W. Dyer. Denn wir haben nicht gelernt, für uns die Verantwortung zu übernehmen. Allzu leicht lassen wir unsere Umgebung bestimmen, was für uns gut ist. Hier setzt die Therapie von Dr. Dyer ein. In seinen erfolgreichen Schritten lernen wir, uns mit unseren Schwächen und Stärken zu akzeptieren. Wir begreifen am Ende, wie befreiend es ist, wenn wir die Verantwortung für uns selbst übernehmen. (Eintritt: 5 €)

Do 14.6. An der Schwelle zum Jenseits (Film- und Diskussion, "Wisonbrona" in Wiesenbach)
Was geschieht in dem Moment, in dem wir sterben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Der Film „An der Schwelle zum Jenseits“ (60 Min.) nähert sich dem Phänomen Nahtod und begibt sich im Grenzbereich zwischen Naturwissenschaft und Theologie auf die Suche nach schlüssigen Beweisen für die Existenz eines Jenseits. Die Filmemacher folgen den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft und befragen Menschen, die bereits tot waren, aber reanimiert wurden, nach ihren Erfahrungen und Vorstellungen vom Jenseits. In Gesprächen mit Experten - Ärzten, Psychologen, Physikern, Theologen - wird die Bedeutung, die Nahtod-Erfahrungen auch für den Glauben an Gott und an ein Weiterleben nach dem Tod haben, aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die Diskussion leitet Karl Heinz Calles. (Eintritt: 5 €)

Mi 20.6. Die Geschichte der Eisenbahn in Belgien (Filmabend auf Leinwand)
Da der Abend am Donnerstag rasch ausverkauft war, wird der spannende Film- und Diskussionsabend über die Geschichte der Eisenbahn in Belgien (ca. 105 Minuten) noch einmal am Mittwochabend auf Leinwand gezeigt. Mit dem ersten Zug, der 1835 von Brüssel nach Mechelen fuhr, begann die bewegte Geschichte der Eisenbahn in Belgien. Heute hat Belgien eines der dichtesten Eisenbahnnetze der Welt. Der Dokumentarfilm, der teilweise sehr seltene Originalaufnahmen zeigt, befasst sich mit folgenden Themen: Reisen im Land der Eisenbahn (1952), 50 Jahre SNCB (1976), die Zeit der Dampflokomotive (1966), die Elektrifizierung der Linie Brüssel - Charleroi (1949), Sabotage im Zweiten Weltkrieg (1945) sowie Nachrichten über die belgische Eisenbahn (1919-1965). Obgleich die Filmreportage in französischer Sprache ist, sprechen die meisten bewegten Bilder für sich. Ein Muss sicherlich für jeden Eisenbahnfreund. (Eintritt: 5 €)

Do 21.6. Die Geschichte der Eisenbahn in Belgien (Filmabend auf Leinwand)
Es wird ein spannender Film- und Diskussionsabend über die Geschichte der Eisenbahn in Belgien (ca. 105 Minuten) auf Leinwand gezeigt. Mit dem ersten Zug, der 1835 von Brüssel nach Mechelen fuhr, begann die bewegte Geschichte der Eisenbahn in Belgien. Heute hat Belgien eines der dichtesten Eisenbahnnetze der Welt. Der Dokumentarfilm, der teilweise sehr seltene Originalaufnahmen zeigt, befasst sich mit folgenden Themen: Reisen im Land der Eisenbahn (1952), 50 Jahre SNCB (1976), die Zeit der Dampflokomotive (1966), die Elektrifizierung der Linie Brüssel - Charleroi (1949), Sabotage im Zweiten Weltkrieg (1945) sowie Nachrichten über die belgische Eisenbahn (1919-1965). Obgleich die Filmreportage in französischer Sprache ist, sprechen die meisten bewegten Bilder für sich. Ein Muss sicherlich für jeden Eisenbahnfreund. (Eintritt: 5 €)

Die Veranstaltungen beginnen - wenn nicht anders vermerkt - um 20 Uhr und finden meistens bei der Lupe VoG (Neustraße 93, Eupen) statt. Der Eintritt/die Gebühr ist immer vor Beginn der Veranstaltung in bar zu entrichten. Es wird um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten:

Tel. 087/ 552719 (mit Anrufbeantworter)

Tel. 032-87 552719 (vom Ausland her)

E-Mail-Adresse: lupe.info@unitedadsl.be