Monatsprogramm

April 2018

Do 5.4. "Ich war eine Zeugin Jehovas" (Film- und Diskussionsabend auf Leinwand)
Die interessante Filmreportage "Ich war eine Zeugin Jehovas" (ca. 58 Minuten) schildert, wie Barbara fast ihr gesamtes Leben in der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas verbringt. Treu befolgt sie deren strenge Regeln. Im Pionierdienst wirbt sie neue Mitglieder und verrichtet Gemeinschaftsdienst. Doch nach über 60 langen Jahren steigt sie aus. Und verliert damit ihr gesamtes soziales Umfeld. Denn nach dem Ausstieg bei den Zeugen Jehovas zählt Barbara zu den „Ungläubigen“, und kein Zeuge darf mehr mit ihr Kontakt haben. Die anschließende Diskussion leitet Karl Heinz Calles, der u.a. erläutern wird, wie die Zeugen Jehovas die Bibel lesen und deuten. (Eintritt: 5 €)

Do 12.4. Die heilende Hypnose (Vortrags- und Diskussionsabend)
Die heilende Hypnose ermöglicht eine moderne, ursachenorientierte Behandlung mit einem breiten Einsatzspektrum. Sie bietet eine sichere, sanfte und natürliche Methode, um rasche Veränderungen herbeizuführen. An diesem hochinteressanten Info-Abend können Sie mehr über Hypnose erfahren. Die Referentin Kerstin Brenmöhl (www.kerstinbrenmöehl.de) wird konkret darstellen, wie und wo Hypnose eingesetzt werden kann. Zugleich wird sie Berührungsängste abbauen, indem sie erläutert, was Hypnose nicht bedeutet: Verlust der Selbstkontrolle, Willenlosigkeit, Black-out oder Koma. Der aufklärende Info-Abend mit anschließendem Austausch wird etwa 90 Minuten dauern. (Eintritt: 5 €)

Do 19.4. Der wunde Punkt (Vortrags- und Diskussionsabend)
Die psychologische Beraterin Liane Becker referiert über die erfolgreichen Schritte zur Überwindung seelischer Problemzonen. „Keiner liebt mich. Ich bin ein Versager.“ So wird jeder Tag zur Qual. Dabei ist die Kunst, nicht unglücklich zu sein, leichter zu erlernen als man glaubt. Aber wie sollten wir denn sein? Hier liegt der „wunde Punkt“ nach dem gleichnamigen Bestseller von Wayne W. Dyer. Denn wir haben nur unzureichend gelernt, für uns die Verantwortung zu übernehmen. Allzu leicht lassen wir unsere Umgebung bestimmen, was für uns gut und richtig ist. Hier setzt die Therapie von Dr. Dyer ein. In seinen Schritten lernen wir, unsere Schwächen und Stärken zu akzeptieren. Wir begreifen, wie befreiend es ist, wenn wir die Verantwortung für uns selbst übernehmen. (Eintritt: 5 €)

Do 26.4. Dreiländereck Aachen - Eupen - Monschau (Filmabend auf Leinwand)
Im Rahmen der „Aktionstage Politische Bildung“ veranstaltet die Lupe einen spannenden Film- und Diskussionsabend über das Dreiländereck Aachen - Eupen - Vaals (ca. 90 Minuten) auf Leinwand. Das Dreiländereck ist eine grüne Region, in der die einstigen Grenzen keine Rolle mehr spielen und ein europäisches Lebensgefühl selbstverständlich ist. Der Dokumentarfilm erkundet die Geschichte und Kultur der einst bedeutenden Kaiserstadt Aachen, der westlichsten Großstadt Deutschlands, sowie der unmittelbaren belgischen und niederländischen Nachbarn. Die interessante Filmreportage befasst sich u.a. mit der Bedeutung des „Dreiländerpunktes“ bei Vaals, der wildromantischen Schmuggelzeit nach dem Zweiten Weltkrieg, dem Kaiserdom, dem berühmten Karlspreis, dem Aachener Heilwasser, der Töpfertradition in Raeren und der ehemaligen Tuchmacherstadt Eupen. (Eintritt: 5 €)

Die Veranstaltungen beginnen - wenn nicht anders vermerkt - um 20 Uhr und finden meistens bei der Lupe VoG (Neustraße 93, Eupen) statt. Der Eintritt/die Gebühr ist immer vor Beginn der Veranstaltung in bar zu entrichten. Es wird um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten:

Tel. 087/ 552719 (mit Anrufbeantworter)

Tel. 032-87 552719 (vom Ausland her)

E-Mail-Adresse: lupe.info@unitedadsl.be