Monatsprogramm

März 2019

Mi 6.3. Hitlers Hollywood (Film + Diskussion, auf Leinwand)
Zunächst wird die Doku „Hitlers Hollywood“ (101 Min.) auf Leinwand gezeigt. Über 1000 Spielfilme wurden in den Jahren 1933-45 in Deutschland hergestellt. Bei den wenigsten handelt es sich um offene Propaganda, aber noch weniger sind harmlose Unterhaltung. Dieses Kino war staatlich gelenkt. Der Dokumentarfilm erzählt von der dunkelsten Zeit deutscher Filmgeschichte und erinnert an diese Ufa-Filme und ihre Stars (Hans Albers, Heinz Rühmann, Zarah Leander usw.). Die NS-Filme waren nicht nur technisch perfekt gemacht, sie ließen träumen und boten Zuflucht. Dieses Kino war manipulativ. Es weckte Gefühle, eventuell falsche Gefühle. Aber es waren eben Gefühle. Denn nur so ist die Wirkungskraft des NS-Kinos zu erklären. Millionen gingen seinerzeit ins Kino. Welche Träume hatten die Deutschen in ihrer Traumfabrik? Wovon sollten sie träumen, wenn es nach den Machthabern ging? Wie funktionierte NS-Propaganda?  (Eintritt: 5 €)

Do 14.3. Papst Franziskus - Ein Mann Seines Wortes (Helena Stollenwerk-Raum, Weywertz)
Zunächst wird der spannende Dokumentarfilm „Papst Franziskus - Ein Mann Seines Wortes“ (ca. 92 Minuten) in Kinoformat gezeigt. Der Dokumentarfilm „Papst Franziskus - Ein Mann Seines Wortes“ (92 Min.) von Wim Wenders ist in einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit mit dem Vatikan entstanden. Im Zentrum dieses Porträts stehen die Gedanken des heutigen Papstes Franziskus, alle ihm wichtigen Themen, aktuelle Fragen zu globalen Herausforderungen und sein ständiges Reformbestreben innerhalb der katholischen Kirche. Die anschließende Diskussion leitet Karl Heinz Calles. (Eintritt: 5 €)

Do 21.3. Zu schnell auf 180! (Vortrag + Diskussion)
Wer rasch ausrastet, geht wegen der dauerhaften gesteigerten Produktion von Stresshormonen Risiken für die körperliche Gesundheit ein. Es drohen Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankung bis hin zum Infarkt. Das passiert natürlich nur, wenn heftige Wut zum Dauerzustand wird. Wer dauernd wütend wird, steigert damit die Anzahl seiner Wutanfälle selbst, bis sie belastend werden. Wer „den Dampf sofort ablässt“, der wird erleben, dass noch mehr Wut hochkommt. Wie sollte man mit dieser Veranlagung umgehen, um Ärger zu vermeiden? Wenn man seine Wut unterdrückt, dann kann das zu psychischem Stress führen. Zorn muss für andere ertragbar sein. Deshalb gilt es, Wut weder zu unterdrücken noch ungehemmt loszulassen. Es geht um ein gesundes Regulierungsprinzip. Die psychologische Beraterin Liane Becker zeigt, welche Möglichkeiten sich hier anbieten. (Eintritt: 5 €)

Do 28.3. Hitlers Hollywood (Helena Stollenwerk-Raum, Weywertz)
Zunächst wird die Doku „Hitlers Hollywood“ (101 Min.) in Kinoformat gezeigt. Über 1000 Spielfilme wurden in den Jahren 1933-45 in Deutschland hergestellt. Bei den wenigsten handelt es sich um offene Propaganda, aber noch weniger sind harmlose Unterhaltung. Dieses Kino war staatlich gelenkt. Der Dokumentarfilm erzählt von der dunkelsten Zeit deutscher Filmgeschichte und erinnert an diese Ufa-Filme und ihre Stars (Hans Albers, Heinz Rühmann, Zarah Leander usw.). Die NS-Filme waren nicht nur technisch perfekt gemacht, sie ließen träumen und boten Zuflucht. Dieses Kino war manipulativ. Es weckte Gefühle, eventuell falsche Gefühle. Aber es waren eben Gefühle. Denn nur so ist die Wirkungskraft des NS-Kinos zu erklären. Millionen gingen seinerzeit ins Kino. Welche Träume hatten die Deutschen in ihrer Traumfabrik? Wovon sollten sie träumen, wenn es nach den Machthabern ging? Wie funktionierte NS-Propaganda?  (Eintritt: 5 €)

Die Veranstaltungen beginnen - wenn nicht anders vermerkt - um 20 Uhr und finden meistens bei der Lupe VoG (Neustraße 93, Eupen) statt. Der Eintritt/die Gebühr ist immer vor Beginn der Veranstaltung in bar zu entrichten. Es wird um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten:

Tel. 087/ 552719 (mit Anrufbeantworter)

Tel. 032-87 552719 (vom Ausland her)

E-Mail-Adresse: lupe.info@unitedadsl.be